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aktualisiert am 06. November 2019
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06. Spieltag am 27. Oktober 2018

LG Schöneberg 1:3 JG Lichtenrade Nord (0:1)

Stadion: Markgrafenstraße

Aufstellung: Gregor - Christoph, David, Daniel, Noah - Matthias, Niklas, Aaron, Silas G. - Abel (4-4-1)

Tore: 0:1 (32.), 0:2 (59.), 1:2 Silas G./Daniel (62.), 1:3 (92.)

Im Nachholspiel ging es dieses Wochenende gegen den Vorjahresmeister JG Lichtenrade Nord. Die LGS konnte aus verschiedenen Gründen gerade einmal zehn Leute zusammentrommeln und spielte so von Beginn an in Unterzahl gegen eine starke Lichtenrader Truppe, die mit voller Kapelle angereist war.
Erwartungsgemäß konzentrierte Schöneberg sich auf das Verteidigen und versuchte nicht allzu viele Chancen des Gegners zuzulassen. Zwar hatte LiRa deutlich mehr Spielanteile und ließ die Schöneberger kontinuierlich über die gesamte Breite des Spielfeldes laufen, konnte sich dabei aber nur einige wenige zwingende Chancen herausspielen. Das 1:0 für die Gäste fiel dann aber aus einer weniger zwingenden Situation, bei der das Aluminium und eine Kopfballkläraktion auf der Linie den Rückstand nicht verhindern konnten (32.).


Beflügelt von diesem nicht uneinholbaren Rückstand kamen die Schöneberger aus der Kabine zurück und fingen tatsächlich an in Unterzahl mitzuspielen und sich selber einige Aktionen in Richtung des gegenrischen Tors herauszuspielen. Diese Versuche wurden allerdings von LiRa mit dem 2:0 (59.) schnell zunichte gemacht und es schien sich das erwartet hohe Ergebnis einzustellen. Allerdings konnte Silas G. das Gestocher nach einer Ecke nutzen und den Ball im Lichtenrader Kasten versenken (62.), wodurch der alte Abstand wiederhergestellt war.
Im weiteren Verlauf ergab sich - auch aufgrund schwindender Kräfte und abnehmender Konzentration - ein recht munterer „Schlagabtausch“, bei dem die Schöneberger immer wieder Nadelstiche setzen konnten, die allerdings nicht von Erfolg gekrönt waren, und auf der anderen Seite froh sein konnten, dass das Aluminium und der Abseitspfiff des Schiedsrichters einen höheren Rückstand verhinderten.
Den Schlusspunkt setzte LiRa Nord dann noch mit einem ansehnlichen, direkt verwandelten Freistoß aus zentraler Position, der aus einem strittigen Handspiel resultierte (92.).
So steht am Ende zwar kein Punktgewinn für die LGS aber das Ergebnis eines aufopferungsvollen Spiels, mit dem vorher nur die wenigsten gerechnet hätten.