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aktualisiert am 06. November 2019
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04. Spieltag am 13. Oktober 2018

LG Schöneberg 2:2 Don Bosco (2:0)

Stadion: Markgrafenstraße

Aufstellung: Gregor - David, Daniel, Benedikt, Tim - Flemming, Niklas, Aaron, Abel - Silas, Matthias (4-4-2)

Tore: 1:0 Benedikt/Silas (30.), 2:0 Matthias/Silas (40.), 2:1 HE (52.), 2:2 (72.)

Nachdem in der Vorwoche gegen Buckow kampflos das Pokalviertelfinale erreicht werden konnte, stand an diesem Wochenende mit Don Bosco der nächste dicke Brocken für die LGS auf dem Plan.
Gegen den Titelmitfavoriten ergab sich zu Beginn die erwartet einseitige Partie und die Schöneberger beschränkten sich darauf bei gegnerischem Ballverlust per Konter einzelne Nadelstiche zu setzen. Im Verlauf der ersten Hälfte sprangen aber immer mehr Spielanteile heraus, die zwar vorerst nicht in Toren, immer wieder aber in Eckstößen mündeten. Diese wurden von Silas ein ums andere Mal brandgefährlich vor das gegnerische Tor gebracht und in der 30. Minute von Bene per Kopf zur Führung veredelt. Während der Gegner in Hälfte eins sich keine nennenswerten Chancen erspielen konnte und die LGS als gesamtes Team gut gegen den Ball arbeitete, war das 2:0 von Matthias (40. Min.) - wiederum nach einer von Silas getretenen Ecke - nicht unverdient.

So ging es mit einer komfortablen Führung in die Pause, aus der beide Teams hoch motiviert zurück kamen. Auf Schöneberger Seite war jedoch die kräftezehrende erste Halbzeit schnell anzumerken und es war zu sehen, wie die Kräfte zusehends schwanden.Dies nutzte Don Bosco, um die LGS mit viel Ballbesitz rund um den Strafraum einzuschnüren. Und so war es nur eine Frage der Zeit bis es zum Gegentor kam. Dass dies jedoch aus einem Handelfmeter resultierte (52. Min.), bei dem die Schöneberger Verteidigung das erste Mal im Spiel wirklich unsortiert war, spricht für die gute Defensivarbeit der LGS auch in Halbzeit zwei.Trotz der drückenden Überlegenheit vermochte Don Bosco es nicht, sich wirklich zwingende Chancen zu erarbeiten. Gleichwohl schaffte Schöneberg nach vorne nur noch wenig und vor allem wenig gefährliche Entlastung. So kam Don Bosco zwar noch zum Ausgleich, bei dem der Angreifer „Doppelpass“ mit der Torlatte spielte und den Ball anschließend glücklich ins Tor wurschtelte (72. Min.) - mehr war aber gegen die bis zum Ende kämpfende LGS-Defensive für das Team aus Reinickendorf nicht zu holen.


So steht am Ende eine Punkteteilung, die die LGS vor dem Spiel sicher dankend angenommen hätte und die aufgrund der zweiten Halbzeit auch angemessen erscheint. Angesichts der wenigen hochkarätigen Chancen des Gegners wäre aber vielleicht an diesem Tag auch mehr drin gewesen.
Nun bleibt abzuwarten, wie sich Schöneberg in der kommenden Woche gegen den Neuling SC Shelter schlägt, bevor am darauffolgenden Wochenende mit LiRa Nord der nächste Kracher wartet.